Welches Kaffeekonzept brauche ich? 

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Kaffee Rösten – so funktioniert der Röstvorgang

In die­sem Bei­trag neh­men wir euch mit in die Welt des Kaf­fee­rös­tens und zei­gen euch aus ers­ter Hand wie der Röst­vor­gang funk­tio­niert. Außer­dem wer­den wir eini­ge Metho­den vor­stel­len um Kaf­fee zu Hau­se sel­ber zu rös­ten.

Inhalt

Was pas­siert beim Kaf­fee­rös­ten mit der Kaf­fee­boh­ne und kann ich auch zu Hau­se in der eige­nen Küche Kaf­fee rös­ten? Wel­che ver­schie­de­nen Röst­ver­fah­ren gibt es und wie unter­schei­den sich die ein­zel­nen Rös­tun­gen? Wir ver­ra­ten es in die­sem Arti­kel über das Kaf­fee­rös­ten.

Kaf­fee besitzt über 800 Aro­ma­stof­fe und ist somit eines der aro­ma­reichs­ten Lebens­mit­tel. Damit die Kaf­fee­boh­ne ihr vol­les Aro­ma ent­fal­ten kann, wird sie vor dem Ver­zehr gerös­tet. Vie­le Fak­to­ren neh­men Ein­fluss auf den Geschmack des Kaf­fees, der aus den Kaf­fee­boh­nen zube­rei­tet wird. So ist zum Bei­spiel die Aus­wahl der Kaf­fee­sor­te, also die Wahl zwi­schen Ara­bica oder Robus­ta Kaf­fee schon mal ein wich­ti­ger Fak­tor. Den größ­ten Ein­fluss auf den Geschmack, hat neben der Zube­rei­tungs­art des Kaf­fees, das Röst­ver­fah­ren. Wenn man sich den che­mi­schen Pro­zess beim Kaf­fee­rös­ten anschaut, wird schnell klar, war­um der Kaf­fee­rös­ter einen so gro­ßen Ein­fluss auf die Rös­tung und das End­re­sul­tat der Tas­se Kaf­fee hat.

Was passiert beim Rösten?

Der Röst­pro­zess ist ein kom­ple­xer che­mi­scher Vor­gang, bei dem die Roh­kaf­fees zu den herr­lich aro­ma­tisch, dun­kel­brau­nen Kaf­fee­boh­nen gerös­tet wer­den. Ver­ein­facht gesagt, ver­dampft beim Rös­ten von Kaf­fee das Was­ser in den Boh­nen, wodurch ein erhöh­ter Innen­druck ent­steht. Durch die­sen Vor­gang und die ent­ste­hen­den Röst­ga­se blä­hen sich die Boh­nen auf die dop­pel­te Grö­ße auf. Durch die­se Ver­än­de­rung löst sich die äuße­re Haut ab und die Boh­nen plat­zen auf. Das kna­cken­de Geräusch, dass bei die­sem Röst­pro­zess ent­steht, nennt man „First Crack“ und tritt nach 12 bis 15 Minu­ten auf. Die­ser Vor­gang fin­det ab ca. 100°C statt. Zucker kara­mel­li­siert und die Zell­struk­tur wird geschwächt.

Ab jetzt muss der Röst­meis­ter sehr genau arbei­ten, damit die Boh­ne nicht ver­brennt, denn ab jetzt begin­nen die Boh­nen zu rös­ten. Ab 200°C bis 240°C fin­det der „Second Crack“ statt. Die Boh­ne ver­än­dert durch den Röst­vor­gang ihre Far­be, den Geruch, die Dich­te und bil­det somit letzt­lich den Geschmack. Bei der Rös­tung ver­liert die Boh­ne zwi­schen 12 und 18 % an Gewicht, das wird als soge­nann­ten Ein­brand bezeich­net.

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Was passiert bei der Maillard Reaktion?

Bei einer aus­rei­chend hohen Tem­pe­ra­tur, wie es bei der Rös­tung von Kaf­fee­boh­nen der Fall ist, fin­det die soge­nann­te Mail­lard Reak­ti­on statt. Dabei ver­bin­den sich Zucker und Pro­te­ine zu neu­en Ver­bin­dun­gen und sor­gen so für die dunk­le Far­be, das inten­si­ve Aro­ma und den kara­mel­li­gen Geschmack des gerös­te­ten Kaf­fees. Es ist der sel­be Pro­zess wie beim Brot backen oder beim Gril­len eines Steaks.

Die Aufgaben eines Röstmeisters

Beim Rös­ten wird Roh­kaf­fee sehr hohen Tem­pe­ra­tu­ren aus­ge­setzt, so dass aus den grü­nen Kaf­fee­boh­nen am Ende aro­ma­ti­scher Röst­kaf­fee ent­steht. Dabei ist vor allem die Län­ge des Röst­vor­gangs und die Tem­pe­ra­tur ent­schei­dend für das Ergeb­nis. Der Röst­meis­ter spielt hier also eine gro­ße Rol­le. Er muss die Boh­nen die gan­ze Zeit im Auge behal­ten, denn beim Kaf­fee rös­ten ent­schei­den oft Sekun­den über Erfolg oder Miss­erfolg. Der Rös­ter muss die Kaf­fee­boh­nen sehr genau beob­ach­ten, denn die Far­be und der Röst­grad ändert sich sekun­den­wei­se. Es ist daher wich­tig, dass man sei­nen Geruchs­sinn und sein Gehör gut schult. Da es sich bei Kaf­fee­boh­nen um ein Natur­pro­dukt han­delt, ist es schwie­rig immer wie­der die sel­be Rös­tung hin zu bekom­men. Die Boh­nen haben einen unter­schied­li­chen Was­ser­an­teil und unter­schei­den sich daher jedes Mal. Damit man aber nicht jedes Mal bei null anfan­gen muss, kann man ein Röst­pro­fil fest­le­gen. Moder­ne Rös­ter las­sen sich digi­tal steu­ern und ver­ein­fa­chen den Pro­zess somit enorm.

Welche Röstmaschinen gibt es?

Beim Kaf­fee Rös­ten wird der Roh­kaf­fee tro­cken und fett­frei erhitzt. Es gibt ver­schie­de­ne Röst­ver­fah­ren, die gro­ßen Ein­fluss auf die Qua­li­tät des Kaf­fees haben.

Traditionelles Trommelröstverfahren

Bei die­sem klas­si­schen Röst­ver­fah­ren wer­den die Kaf­fee­boh­nen in einen gro­ßen Trom­mel­rös­ter gege­ben. Wäh­rend des Röst­vor­gangs wird der Kaf­fee per­ma­nent bewegt, da sich die Trom­mel um den eige­nen Mit­tel­punkt dreht. Die­ses Lang­zeitröst­ver­fah­ren dau­ert etwa 20 Minu­ten (zwi­schen 18 und 25) und erreicht eine Tem­pe­ra­tur von 180°C bis 240°C. Dabei hat der Kaf­fee genug Zeit, um sei­ne Aro­men voll­stän­dig zu ent­fal­ten. Man erhält dadurch einen sehr fei­nen und bekömm­li­chen Geschmack des Kaf­fees.

Heißluftröstverfahren

Hier han­delt es sich um ein Indus­trier­öst­ver­fah­ren, mit dem Ziel mög­lichst schnell gro­ße Men­gen an Kaf­fee zu rös­ten. Der Vor­gang dau­ert nicht mal 10 Minu­ten (ca. zwei bis sie­ben) und erreicht Tem­pe­ra­tu­ren von 400°C bis 800°C. Dadurch kön­nen ver­brann­te Röst­aro­men auf­tau­chen und die Boh­nen von außen ver­bren­nen aber innen noch roh sein. Dadurch kann sich die Säu­re im Kaf­fee nicht rich­tig abbau­en. Außer­dem ent­steht durch die Hit­ze hei­ßer Was­ser­dampf, was eben­falls zu einem Qua­li­täts­ver­lust füh­ren kann. Nach dem Rös­ten ist es sehr wich­tig, dass die Boh­nen kom­plett aus­küh­len kön­nen, da sie noch lau­fend Koh­len­di­oxid abge­ben. Beson­ders stark in den ers­ten 48 Stun­den nach der Rös­tung.

Wie schmeckt welcher Röstgrad?

Mit der Zeit haben sich ver­schie­de­ne Röst­stu­fen erge­ben, die unab­hän­gig von den Rös­te­rei­en auf der gan­zen Welt gel­ten. Sie unter­schei­den sich in der Röst­dau­er, dem Röst­grad, der Röst­far­be und der ange­wand­ten Hit­ze.

Cinnamon Roast – helle Röstung, 195°

Sehr hel­le Rös­tung, bei der die Boh­nen hell­gelb bis beige blei­ben. Die­se Röst­stu­fe wird auch als Light Roast bezeich­net. Der Röst­vor­gang wird zu Beginn des „First Cracks“ been­det, sodass nur die Min­dest­dau­er für einen Röst­vor­gang durch­ge­führt wird. Die Kaf­fee­boh­ne besitzt nun noch sehr viel Rest­feuch­tig­keit und hat daher eine glat­te Ober­flä­che. Geschmack­lich haben die Kaf­fee­boh­nen eine beson­ders aus­ge­präg­te Säu­re und fruch­ti­ge Aro­men von Zitrus­früch­ten.

New England Roast – mittlere Röstung, 205°

Bei die­sem mitt­le­ren Röst­grad ent­steht die per­fek­te Balan­ce aus Säu­re, Röst­aro­men und Eigen­ge­schmack. Dadurch, dass die Boh­nen etwas län­ger gerös­tet wer­den als beim Cin­na­mon Roast, ver­lie­ren sie ihren erdi­gen Geschmack und bekom­men dafür das typisch her­be Kaf­fee­aro­ma. Die Kara­mel­li­sie­rung der Boh­ne hat begon­nen ohne ver­brannt zu sein. Gerös­tet wird zwi­schen Mit­te und Ende des „First Cracks“. In Deutsch­land wer­den gene­rell hel­le­re Rös­tun­gen bevor­zugt.

Vienna Roast – starke Röstung, 230°

Durch das lan­ge Rös­ten bis 230°erhalten die Kaf­fee­boh­nen einen mitt­le­ren Braun­ton. Es tre­ten ers­te Öle aus der Boh­ne aus und bil­den den Glanz auf der Kaf­fee­boh­ne. Der Kaf­fee schmeckt bit­ter­süß mit einer leich­ten Kara­mell­no­te. Gerös­tet wird bis zur Mit­te des „Second Cracks“.

French Roast – dunkle Röstung, 240°

Bei die­ser dunk­len Rös­tung wer­den die Boh­nen gerös­tet bis sie dun­kel­braun sind. Bei dem Röst­vor­gang wird der „Second Crack“ abge­war­tet, daher spricht man auch von dop­pel­ter Rös­tung. Durch den lan­gen Röst­pro­zess ver­lie­ren die Boh­nen wei­ter an Was­ser und lang­sam begin­nen die Boh­nen zu ver­bren­nen. Das Ver­bren­nen ist jedoch gewünscht, da es ganz neue Aro­men der Boh­ne her­vor­ruft und sich so der typi­sche inten­siv mit viel Cha­rak­ter ent­wi­ckelt. Wäh­rend des Röst­vor­gangs tritt Öl aus der Boh­ne aus, wodurch die Kaf­fee­boh­nen etwas mehr glän­zen.

Italian Roast – dunkle Röstung, 245°

Für den typisch ita­lie­nisch, star­ken Espres­so wird die Kaf­fee­boh­ne sehr lan­ge und sehr dun­kel gerös­tet. Die Rös­tung wird daher auch als Espres­so­rös­tung bezeich­net. Die­se Rös­tun­gen sind meist stark glän­zend, da durch das lan­ge Röst­ver­fah­ren Öle frei­ge­setzt wer­den. Dunk­le Rös­tun­gen haben in der Regel weni­ger Kof­fe­in als hel­le Rös­tun­gen. Gerös­tet wird bis direkt nach dem „Second Crack“.

Spanish Roast – Torrefacto Röstung, 250°

Bei die­sem Röst­grad sind die Kaf­fee­boh­nen extrem dun­kel und auf­fal­lend glän­zend. Eine Beson­der­heit ist, dass bei dem Röst­vor­gang in der Rös­te­rei Zucker hin­zu­ge­fügt wird, der die Säu­re neu­tra­li­siert und die Bit­ter­stof­fe aus­gleicht.

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Kann man zu Hause Kaffee selber rösten?

Schon mal dar­über nach­ge­dacht, Kaf­fee sel­ber rös­ten zu kön­nen? Für ech­te Kaf­fee­lieb­ha­ber ist es sicher­lich eine inter­es­san­te Sache, Kaf­fee­boh­nen zu Hau­se sel­ber rös­ten zu kön­nen. Dafür gibt es ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten, eini­ge davon sind eher für expe­ri­men­tier­freu­di­ge Men­schen gedacht. Auch wenn die Kaf­fee­rös­tung ein kom­ple­xer Pro­zess ist, kann man es mit die­sen Tipps ein­fach mal in der eige­nen Küche aus­pro­bie­ren.

Kaffee rösten in der Pfanne

Zube­hör: Grü­nen Kaf­fee, Pfan­ne, Infra­rot Ther­mo­me­ter, ggf. Schutz­klei­dung (Bril­le!)

So geht´s: Die ein­fachs­te Metho­de Roh­kaf­fee in der eige­nen Küche zu rös­ten ist die Ver­wen­dung einer Pfan­ne. Aber Ach­tung! Bei die­ser Vari­an­te der Heim­rö­tung kommt es zu einer Rauch­ent­wick­lung. Daher ist es sehr wich­tig, dass ein Fens­ter geöff­net ist und für eine gute Belüf­tung gesorgt wird. Wir emp­feh­len auch das Tra­gen von Schutz­klei­dung und einer Schutz­bril­le. Als ers­tes muss die Pfan­ne auf 200–220 Grad erhitzt wer­den. Die Tem­pe­ra­tur kann mit einem Infra­rot Ther­mo­me­ter über­prüft wer­den. Der grü­ne Roh­kaf­fee wird dann in die Pfan­ne gege­ben. Nun ist etwas Geduld gefragt. Wäh­rend die Boh­nen in der Pfan­ne immer wie­der gewen­det und bewegt wer­den müs­sen, neh­men sie lang­sam Far­be an und ent­wi­ckeln ihre Aro­ma­stof­fe. Die Röst­zeit hängt ganz von der Pfan­ne und der Ener­gie­quel­le ab. Nach max. 10 Minu­ten soll­te das kna­cken­de Geräusch der Boh­nen begin­nen, der First Crack. Des­halb ist auch das Tra­gen einer Bril­le rat­sam, da die Boh­nen durch die­ses Kna­cken auch mal aus der Pfan­ne sprin­gen kön­nen. Wann die Boh­nen fer­tig gerös­tet sind, hängt ganz davon ab, ob man den Roh­kaf­fee zu einem Kaf­fee oder Espres­so wei­ter ver­ar­bei­ten will. Je dunk­ler, des­to inten­si­ver. Mit etwas Übung kann man so sei­nen eige­nen Kaf­fee rös­ten.

Kaffee rösten im Backofen

Das braucht man: Grü­nen Kaf­fee und einen Back­ofen

So geht´s: Der Back­ofen soll­te auf 200 – 220 Grad vor­ge­heizt wer­den. Es ist rat­sam, die Boh­nen vor dem Rös­ten zu waschen, damit sich die Häu­te lösen. Sonst flie­gen sie beim Rös­ten im Back­ofen umher.

Die Boh­nen soll­ten nun nach Mög­lich­keit nicht über­ein­an­der auf das Back­blech gelegt wer­den. Im Ofen fan­gen sie dann lang­sam an dun­kel zu wer­den. Vor­teil ist hier, dass die Rauch­ent­wick­lung nicht so groß ist, wie beim selbst Rös­ten mit der Pfan­ne. Auch auf dem Back­blech soll­ten die Boh­nen gewen­det wer­den. Der First Crack setzt hier­bei eben­falls nach ca. 10 Minu­ten ein. Die Röst­zei­ten betra­gen ins­ge­samt 10 bis 20 Minu­ten. Zum Abküh­len soll­te der Kaf­fee in einen ande­ren Behäl­ter gefüllt wer­den, damit er auf dem hei­ßen Back­blech nicht nach rös­tet.

Kaffee rösten mit einem Popcorn Röster

Das braucht man: Grü­nen Kaf­fee und eine Pop­corn­ma­schi­ne

So geht´s: Wer nur sehr klei­ne Men­ge Kaf­fee rös­ten will, der kann eine Pop­corn­ma­schi­ne als Rös­ter umfunk­tio­nie­ren. Dabei nutzt man die glei­che Funk­ti­on, bei der auch die Pop­corn Kör­ner gerös­tet wer­den wür­den. Wich­tig ist, dass die Maschi­ne vor­her sehr gut gerei­nigt wird und kei­ne But­ter oder Zucker Res­te mehr vor­han­den sind. Der Röst­vor­gang kann genau­so wie bei der Pfan­ne durch ein Infra­rot Ther­mo­me­ter über­wacht wer­den. Die Röst­zeit beträgt hier in der Regel etwas mehr, da die Hit­ze­quel­le nicht so heiß ist.

Kaffee rösten mit Heimröst Maschinen

Das braucht man: Grü­nen Kaf­fee und eine Heim­rös­ter Maschi­ne

So geht´s: Wer sei­nen Kaf­fee etwas pro­fes­sio­nel­ler rös­ten will, der kann die mit einem spe­zi­el­len Heim­rös­ter machen. Oft sind die­ses Sys­te­me schon mit einem Röst­pro­fil ver­se­hen, so dass auch uner­fah­re­ne Rös­ter gute Ergeb­nis­se erzie­len. Hilf­reich ist es aber sicher­lich, wenn man sich eini­ge Tipps bei erfah­re­nen Rös­tern holt. Die Unter­neh­men, die Heim­röst Maschi­nen her­stel­len, bie­ten meist als Ser­vice auch Schu­lun­gen und Bera­tung dazu an.

Noch ein Experten-Tipp!

Die frisch gerös­te­ten Kaf­fees soll­ten nicht direkt zu Kaf­fee ver­ar­bei­tet wer­den, weil sie noch eini­ge Tage Röst­ga­se abge­ben und die wie­der­um Ein­fluss auf das Geschmacks­er­leb­nis haben. Der Kaf­fee muss daher noch ein paar Tage in einem gro­ßen Behäl­ter gela­gert wer­den, damit er aus­ga­sen kann. Wer ein­mal in den Genuss des Duf­tes von frisch gerös­te­ten Kaf­fee­boh­nen gekom­men ist, wird die­sen lie­ben.

Etwas schwie­rig wird es sein, die Roh­boh­nen zu bekom­men, denn nur weni­ge Unter­neh­men ver­kau­fen die grü­nen Kaf­fee­boh­nen.

Und wie bereitet man den frisch gerösteten Kaffee richtig zu?

Auch wenn die Kaf­fee­zu­be­rei­tung ein brei­tes Fach­ge­biet ist und man dazu eine eige­ne Aus­bil­dung machen kann, muss man kein Baris­ta sein um einen per­fek­ten Kaf­fee zube­rei­ten zu kön­nen. Im Grund kann das jeder! Wor­auf es dabei ankommt, könnt ihr in den ver­schie­de­nen Arti­keln auf die­ser Web­site unter Kaf­fee­wis­sen durch­le­sen.

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Wer noch mehr über das Rös­ten von Kaf­fee erfah­ren will, kann sich hier auf der Sei­te unter Kaf­fee­wis­sen das PDF her­un­ter laden!

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